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Plötzlich plappern Anna und Arthur

nadir.org, 25.10.2012

 

Know your friends!

immerda.ch, 15.07.2012

 

Whom can you trust

so36.net, 08.08.2007

 

Andre Bücher

Antifa heißt Angriff

Militanter Antifaschismus in den 80er Jahren

Horst Schöppner
Taschenbuch, 264 Seiten, Unrast Verlag (2015)

Aus dem Umfeld der autonomen Szene bilden sich in den 1980er Jahren antifaschistische Gruppen, die gut organisiert und gezielt die rechten Zusammenhänge angreifen. Bundesweit entwickeln örtliche Antifa-Gruppen ein Netzwerk, das Aktionen koordiniert, die Öffentlichkeit informiert und Antifaschismus auf die politische Agenda setzt. Parallel dazu entwickelt sich die sogenannte Kommandomilitanz.

Antifaschistische Gruppen greifen die Infrastruktur der Neonazis an, zünden Druckereien oder Wehrsportzentren an, zerstören Fahrzeuge und Gebäude, erbeuten Mitgliederlisten oder verseuchen Versammlungsorte mit Buttersäure.

Im vorliegenden Buch kommen erstmals Antifaschist*innen zu Wort, die in einer geheimen antifaschistischen Organisation arbeiteten, die in den 1980er Jahren militant und konsequent rechte Strukturen bekämpfte. Sie sprechen über ihre Motive, Aktionen und die klandestine Struktur, die mit Angriffen die Mobilisierung der Neonazis aufzuhalten versuchte. Der Autor greift bei seinen Recherchen auf bisher unbekannte Dokumente, Flugblätter, Artikel, Anschlagserklärungen und Städteberichte zurück.

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Begegnungen feindlicher Brüder I

Zum Verhältnis von Anarchismus und Marxismus
in der Geschichte der sozialistischen Bewegung


Philippe Kellermann (Hg.)
Taschenbuch, 196 Seiten, Unrast Verlag (2011)

Die Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen AnarchistInnen und MarxistInnen.

Dieser Sammelband vereinigt Aufsätze, die, neben der Rekonstruktion der «klassischen» Auseinandersetzung zwischen Anarchismus und Marxismus, die Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen AnarchistInnen und MarxistInnen in der weiteren Geschichte der sozialistischen Bewegungen zu rekonstruieren versuchen.

Die sozialistische Bewegung des 19. und 20.Jahrhunderts ist untrennbar mit den zwei großen ideengeschichtlichen Strömungen Anarchismus und Marxismus verbunden. Dabei wurde durch die «Erfolge» der parteipolitisch organisierten Sozialdemokratie und seit 1917 dazukommend, der kommunistisch sich definierenden staatssozialistischen Projekte, die Rolle und Bedeutung des Anarchismus als Teil der sozialistischen Bewegung und Konkurrenzprojekt zu diesen (weitestgehend) hegemonialen Strömungen unterbelichtet oder verschwiegen.

Rezension von «Kritisch Lesen»

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Begegnungen feindlicher Brüder II

Zum Verhältnis von Anarchismus und Marxismus
in der Geschichte der sozialistischen Bewegung


Philippe Kellermann (Hg.)
Taschenbuch, 202 Seiten, Unrast Verlag (2012)

Die Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen AnarchistInnen und MarxistInnen
Wie schon der Vorgängerband widmet sich Begegnungen feindlicher Brüder.

Band 2
den Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen AnarchistInnen und MarxistInnen in der Geschichte der sozialistischen Bewegungen und diskutiert diese anhand ausgewählter Strömungen und AkteurInnen: von der ›Kritische Theorie‹ eines Adorno und die heftige Debatte zwischen Jean Paul Sartre und Albert Camus, bis hin zu einem ›Neuen Linken‹ wie Rudi Dutschke oder einem poststrukturalistischen Denker wie Gilles Deleuze.

Abgerundet wird der Sammelband durch Aufsätze, welche die Politik der Bolschewiki und die der spanischen CNT gegenüber den ArbeiterInnen miteinander vergleichen, die Frage nach dem marxistischen Charakter des deutschen Anarchosyndikalismus stellen oder das Kunstverständnis in Marxismus und Anarchismus diskutieren.

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Begegnungen feindlicher Brüder III

Zum Verhältnis von Anarchismus und Marxismus
in der Geschichte der sozialistischen Bewegung


Philippe Kellermann (Hg.)
Taschenbuch, 207 Seiten, Unrast Verlag (2014)

An die Bände 1 und 2 anschließend, behandelt auch Band 3 der Begegnungen feindlicher Brüder die Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen Anarchist_innen und Marxist_innen in der Geschichte der sozialistischen Bewegungen und diskutiert diese anhand ausgewählter Strömungen und Akteur_innen.
 
Behandelt werden einerseits die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Themen wie der Gewaltfrage, der Pädagogikkonzeptionen oder der Analyse des Staates, sowie hinsichtlich des Widerstands gegen den Nationalsozialismus in Deutschland. Andererseits wird sich unorthodoxen Gruppen wie Socialisme ou Barbarie, einem unorthodoxen Marxisten wie Max Adler, einem Ethnologen der Herrschaftsfreiheit wie Pierre Clastres oder der schon in den Vergangenheit gestellten Frage nach dem Verhältnis von Anarchismus und Marxismus gewidmet.

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Desert

»Wir werden die Welt nicht retten. Kann aktive Desillusionierung befreiend sein?«

anonym, aus dem amerikanischen Englisch von Nils Mosq & BM-Crew
Taschenbuch, 175 Seiten, Unrast Verlag (2016)

Wie können durch unaufhaltbaren Klimawandel, wachsende Überwachung und die Ausweitung (und den Rückgang) der Zivilisation Freiheit und Wildheit möglich oder unmöglich werden? Desert ist ein provokantes, zivilisationskritisches Buch, das die Themen Umwelt(schutz), Globalisierungskritik und Anarchismus zusammenbringt. Es zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft, findet im kleinbäuerlichen Leben in Afrika ein alternatives Anarchismus- und Lebensmodell und fordert zum aktiven Widerstand gegen »Überwachungsstaaten und Sicherheitskultur« auf.

Während Staaten Probleme schaffen, die nur mit ihrer Hilfe gelöst werden können, legt Desert anschaulich Lösungsansätze abseits von Naturschutzprogrammen dar. Der Blick auf neue Perspektiven bleibt positiv: Er zeigt, was es bedeutet, Anarchist*in und Umweltschützer*in zu sein, wenn weder die globale Revolution noch weltweite Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen.

Das Setzen von kurzfristigen Zielen und die gegenseitige Unterstützung sind nur zwei der zahlreichen Vorschläge, die das Buch zu einer anregenden und motivierenden Lektüre machen.

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Geschichte einer linksradikalen Bewegung

2. akt. und erw. Auflage

Von Bernd Langer
Taschenbuch, 280 Seiten, Unrast Verlag (2015)

Heute sind die Doppelfahnen der »Antifaschistischen Aktion« das am häufigsten genutzte Symbol der linken Szene. Auch unter »Antifa« kann sich wohl jede_r etwas vorstellen. Schwarzer Block gleich Antifa; so vermitteln es zumindest die Medien in falscher Verkürzung. Denn die Geschichte dieser Bewegung reicht weit zurück und ist keineswegs auf Militanz zu reduzieren.

Antifaschismus wurde in Deutschland Anfang der 1920er Jahre als polemischer Kampfbegriff durch die KPD eingeführt. Verstanden wurde darunter Antikapitalismus. Erst Anfang der 1930er Jahre rückte der Kampf gegen die Nationalsozialisten mehr und mehr in den Fokus. 1932 mündete diese Entwicklung in der Gründung der Antifaschistischen Aktion.

In der BRD griffen kommunistische Gruppen in den 1970er Jahren das Emblem wieder auf. Später, von Autonomen übernommen und neu gestaltet, wurde es zum Zeichen der heutigen Antifa. Undogmatisch, radikal und systemkritisch ist Antifaschismus also von jeher viel mehr als nur ein Kampf gegen Nazis.

Dieses Buch liefert den ersten umfassenden Überblick über die Entwicklung der Antifa. Ein Grundlagenwerk für Aktivist_innen und all diejenigen, die erfahren wollen, in welcher Tradition Antifaschismus in Deutschland steht.

Mehr Informationen unter: www.unrast-verlag.de

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In Bewegung

Praxishandbuch zum Thema Repression für linke Aktivist_innen bezogen auf die Rechtslage in der Schweiz

Verein AntiRep Bern (Hg.)
Softcover, 184 Seiten, Unrast Verlag (2015)

Sich innerhalb eines Verfahrens orientieren, das Gegenüber einschätzen zu können und das Wissen um formale Rechte bietet nicht nur Schutz, sondern ist Voraussetzung, um im Konflikt mit den Gesetzeshüter_innen so selbstbestimmt wie möglich zu bleiben.
Im Praxishandbuch werden deshalb neben juristischen Grundlagen auch praktische und praxiserprobte Ansätze zusammengetragen – etwa zum Umgang mit Strafverfolgungsbehörden und Überwachung oder zur solidarischen Unterstützung untereinander. Hierbei erheben die Autor_innen aber weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch auf die Definitionsmacht über das vermeintlich ›richtige‹ Vorgehen. Vielmehr verstehen sie dieses Handbuch als mögliche Grundlage und Beitrag zu einer kollektiven Auseinandersetzung.

Mehr Informationen unter: www.unrast-verlag.de

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Kleine Geschichte des Feminismus

im euro-amerikanischen Kontext

Antje Schrupp, Patu
Softcover, 86 Seiten, Unrast Verlag (2015)

Philosophinnen, Rebellinnen, Aktivistinnen: Dieser Comic erzählt die Geschichte des Feminismus im euro-amerikanischen Kontext von der Antike bis heute. Vorgestellt werden dabei nicht nur einzelne Feministinnen, sondern auch wichtige feministische Debatten, zum Beispiel über gleiche Rechte, Hausarbeit, freie Liebe, Gleichheit und Differenz oder Gendermainstreaming, in ihrem jeweiligen historischen Kontext.

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Kleine Geschichte der Genossenschaften

Beispiele aus der Kooperativbewegung

Findus, Caterina Metje
Softcover, 76 Seiten, Unrast Verlag (2013)

Anhänger wie Kritiker der kapitalistischen Gesellschaft können dem Genossenschaftsmodell etwas abgewinnen. Ist es für die einen «… die ideale Verbindung von Verantwortung und Wirtschaftlichkeit …» (UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon), besteht für andere das Verdienst der Genossenschaftsbewegung darin, aufzuzeigen, dass Wirtschaft auch ohne den Kapitalisten als Funktionär, dafür basisdemokratisch und solidarisch funktioniert. Kooperative Wirtschaftsformen machen eine Gesellschaft ohne Ausbeutung überhaupt erst denkbar.

In diesem witzigen und lehrreichen Sach-Comic werden in einem kurzen Abriss die Geschichte der Genossenschaften sowie verschiedene Ansätze und Ideen der auf Kooperation beruhenden Bewegung exemplarisch und umfangreich illustriert. Dabei geht es sowohl um historische Formen - bspw. die Kibbuzbewegung, die Kooperativen während der Spanischen Revolution oder auch den Versuch der Arbeiterselbstverwaltung in Jugoslawien - als auch um die Idee und Praxis von Genossenschaften in der heutigen Alternativ- und Ökologiebewegungen.

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Kleine Geschichte des Zapatismus

Ein schwarz-roter Leitfaden

Luz Kerkeling, Findus
Softcover, 72 Seiten, Unrast Verlag (2011)

Warum begannen am 1. Januar 1994 Zehntausende indigene Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, die sich nach dem Revolutionsgeneral Emiliano Zapata ‹Zapatistas› nennen, im südmexikanischen Chiapas ihre Rebellion? Wieso erfahren sie so viel solidarische Unterstützung in Mexiko und auf globalem Niveau? Wie organisieren sie ihren Widerstand gegen kapitalistische Ausbeutung, rassistische Ausgrenzung, Unterdrückung der Frauen und Zerstörung der Natur? Wie konnte es gelingen, autonome Parallelstrukturen zum repressiven mexikanischen Staat aufzubauen? Wie sieht ihr Alltagsleben aus? Welche Initiativen haben sie gestartet, um ihre Rebellion unter dem Motto ‹Alles für Alle!› auszuweiten? Mit welchen Bedrohungen sind sie konfrontiert?

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Message in a Bottle

CrimethInc Communiqués 1996–2011
Taschenbuch, 296 Seiten, Unrast Verlag (2012)

Message in a Bottle versteht sich als Einladung, eine gegenwärtige und lebendige anarchistische Praxis zu entwickeln. Individuelle Ausbrüche aus der Verwertungslogik, Ladendiebstahl, Massenproteste, sowie direkte Aktionen, aufständische Perspektiven und eine anarchistische Auseinandersetzung mit den herrschenden Verhältnissen sind die Grundlage dieser Einladung.

Basierend auf Texten des CrimethInc.-Kollektivs (aus den USA) wird hier eine aktuelle und anschlussfähige widerständige anarchistische Praxis und Theorie aufgezeigt.

Dabei durchläuft die Textsammlung die verschiedenen Phasen des Kollektives – vom romantischen, individualistischen Anarchismus hin zu einer reflektierten und analytischen Perspektive auf einen revolutionären Umsturz.

Eine Kooperation von der bm-crew und dem Unrast-Verlag. Auf dem deutschsprachigem CrimethInc.-Blog gibts schon einige Texte und mehr Infos.

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Perspektiven autonomer Politik

Von ak wantok (Hg.)
br., 400 Seiten

Der ak wantok hat in diesem Buch an die 50 Beiträge vereint, die sich mit der Geschichte, vor allem aber mit der Gegenwart und Zukunft der autonomen Bewegung auseinandersetzen. Der Textsammlung liegt die Überzeugung zugrunde, dass die autonome Bewegung nicht nur ein bedeutendes Kapitel in der neueren Geschichte linksradikalen Widerstands in Europa darstellt, sondern dass sie einen Rahmen geschaffen hat, der auch zukünftig das Schaffen und Verteidigen gegenkultureller Räume ebenso ermöglichen und stärken kann wie den Kampf gegen Herrschaft, Unterdrückung und Ausbeutung. Aus der Einleitung: «Autonome Diskussionen finden auf Treffen statt, auf Veranstaltungen und Demos, in Szeneblättern und Internet-Foren. Sie sind breit gefächert, vielfältig und komplex, und das ist gut so. Manchmal jedoch scheinen den Diskussionen gemeinsame Referenzpunkte zu helfen, die Debatten zusammenfassen, zueinander in Beziehung setzen und in historische Zusammenhänge rücken. Dies kann zu mehr Klarheit führen, noch einmal neue Perspektiven ermöglichen und Grundlagen für weitere lebendige Diskussionen schaffen.»

Mehr Informationen unter: http://akwantok.unrast.org
Rezension von «Kritisch Lesen»

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Tipps & Tricks für Antifas und Antiras

Von Kollektiv Schulschluss
br., 80 Seiten, 2017

Die Broschüre richtet sich vor allem an Schüler*innen, die sich politisch gegen Faschismus und Rassismus engagieren wollen. Eine in kurzen Comic-Episoden erzählte Geschichte aus dem Schulalltag bildet den Ausgangspunkt, um Hintergrundinformationen und einführende Tipps für eine politische Organisierung zu vermitteln: Wie baut man überhaupt eine Gruppe und eine funktionierende Kommunikationsstruktur auf? Was ist bei der Öffentlichkeitsarbeit und Mittelbeschaffung von Nutzen? Welche rechtlichen Bestimmungen gilt es beim Organisieren von Demos oder dem Verteilen von Flugblättern zu beachten? – Das sind nur einige der elementaren Fragen, die diese völlig neu erarbeitete Auflage von Tipps & Tricks für Antifa und Antira kompetent beantwortet.

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Work

Kapitalismus | Wirtschaft | Widerstand

Von CrimethInc.
br., 352 Seiten

Warum müssen wir, trotz all des technischem Fortschritts, mehr arbeiten als je zuvor? Wie kommt es, dass je härter wir arbeiten, wir letztendlich im Vergleich zu unseren Bossen umso ärmer werden? Warum konzentrieren sich die Leute einzig darauf, ihre Jobs zu retten, wenn die Wirtschaft zusammenbricht – obwohl eigentlich von vornherein keine_r die Arbeit mag? Kann der Kapitalismus ein weiteres Jahrhundert der Krisen überstehen?

Work behandelt diese und eine ganze Menge anderer Fragen. Um sie beantworten zu können, musste das Kollektiv die vorherige Analyse der Lohnarbeit überdenken und ein differenzierteres Verständnis der Wirtschaft entwickeln. Es hat Monate damit verbracht, düstere Teile der Geschichte zu studieren und Aufzeichnungen darüber, wie Ausbeutung im alltäglichen Leben erfahren wird, zu vergleichen – um langsam eine große vereinheitlichte Feldtheorie über den aktuellen Kapitalismus auszuarbeiten.

Mehr Informationen unter:
BM-Crew
Unrast-Verlag
CrimethInc.-Blog

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