Thesen über die Situationistische Internationale und ihre Zeit

von Guy Debord / Gianfranco Sanguinetti, A5, 24 Seiten

 

Die Situationistische Internationale (S.I.) war eine 1957 gegründete, linksradikal orientierte Gruppe europäischer Künstler_innen und Intellektueller (darunter politische Theoretiker_innen, freischaffende Künstler_innen u. a.), die vor allem in den 1960er Jahren aktiv war. Die Situationist_innen beeinflussten die politische Linke, speziell im Umfeld des Pariser Mai 1968, die Entwicklung der Methoden der Kommunikationsguerilla und die internationale Kunstszene, insbesondere die Popkultur. Die Zahl der Mitglieder lag zwischen zehn und über 40. Über die Zeit waren insgesamt ca. 70 Personen beteiligt. 1972 gab die Gruppe ihre Selbstauflösung bekannt.

Text online lesen: andiewaisendesexistierenden.noblogs.org

CHF 1.50

  • begrenzt
  • ca. 1 Wochen